Mit dem Uni-Wlan kostenlos ins Internet

Bevor man einen DSL-Vertrag als Student abschließt sollte man prüfen, ob man in der eigenen Wohnung, im WG-Zimmer oder im Wohnheim nicht vielleicht die Möglichkeit hat, über das Uni-Netz zu surfen. Die Wlan-Netze der Universitäten sind meist recht stark und reichen auch noch einige hundert Meter in die Umgebung. Wohnt man also nah an einem der Institute, kann man sich den DSL-Vertrag sparen.

Es knn sich also durchaus lohnen, einfach mal den Laptop oder das Netbook aufzuklappen und zu schauen, ob man nicht ein Signal bekommt. Das ist zwar in den Campus-Unis eher unwahrscheinlich, aber in vielen Unistädten wie beispielsweise Freiburg, Heidelberg oder Marburg sind die Institute über die ganze Stadt verteilt und manchmal weiß man gar nicht, dass um die Ecke noch irgendeine kleine Fakultät beheimatet ist, die dann meist eben auch ihr Wlan-Netz hat, in das man sich als Student in der Regel kostenlos einklinken kann.

Es macht also nicht unbedingt Sinn, den Anschluss schon vor Beginn des Studiums zu bestellen, in der Hoffnung, dass man so schneller Internet bekommt, weil die meisten Provider eben ein paar Wochen brauchen. Oder ihr holt euch eben den flexiblen Vertrag von O2, der euch als Studenten die Möglichkeit gibt, nach drei Monaten schon wieder zu kündigen.

So geht es mir jetzt. ich habe diesen Vertrag, muss jetzt aus meiner Wohnung wieder raus, in die ich erst vor kurzem gezogen bin, ziehe wohl in eine WG, die schon einen DSL-Vertrag hat und müsste jetzt 20 Monate bezahlen, ohne dass ich davon etwas hätte. So kann ich am Ende des Monats kündigen und werde viel geld sparen.

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